| Einreise |
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Zur Einreise wird von Deutschen, Schweizern und Österreichern
ein noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepaß
verlangt; ein Visum ist nicht erforderlich. Die max. Aufenthaltsdauer
beträgt max. 90 Tage.
Wichtig: Bei internationalen
Flügen mit Zwischenstop in USA ist ein maschinenlesbarer
Reisepass zwingend erforderlich. Kinder benötigen einen
eigenen Pass.
Ab dem 01. Mai 2006 wird der vorläufige maschinenlesbare
deutsche Reisepass (grün) nicht mehr für die visafreie
Einreise in die USA anerkannt. Deutsche, die mit einem vorläufigen
Reisepass einreisen möchten, benötigen ein amerikanisches
Visum.
Weitere Informationen:
Hinweis: Tierra Verde
übernimmt für die Aktualität und Vollständigkeit
der vorstehend aufgeführten Einreisebestimmungen keine
Gewähr.
Abschließende und verbindliche Auskünfte zu Einreisebestimmungen
können nur die zuständigen Botschaften und Konsulate
der jeweiligen Staaten erteilen. |
| Ausreise |
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Bei der Ausreise aus Costa Rica ist eine Ausreisesteuer
zu bezahlen; diese beträgt z.Zt. für Ausländer
ca. US$ 26 und kann in US Dollars oder Colones bezahlt werden.
Diese Ausreisesteuer ist nicht in unseren Leistungen enthalten!
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| Impfungen |
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Impfungen sind nicht vorgeschrieben; empfehlenswert
sind jedoch Tetanus- und Polioschutz (den man i.d.R. sowieso
hat) sowie -bedingt- Malariaprophylaxe (Costa Rica ist als
„Zone A" mit geringem und saisonal bedgingtem Risiko von
der Weltgesundheitsorganisation klassifiziert). Bitte fragen
Sie hierzu das zuständige Tropeninstitut oder besuchen Sie
folgende Internetseiten: http://www.reisemed.at
oder http://www.netdoktor.de
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| Zeitverschiebung
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Der Zeitunterschied zur MEZ beträgt -7 Stunden; zur
europäischen Sommerzeit [MESZ]: -8 Stunden. |
| Landessprache |
| Landessprache
ist Spanisch. In den Touristenzentren, vielen Hotels und
Geschäften wird jedoch auch Englisch gesprochen. Dennoch:
jeder Einheimische freut sich, wenn der Gast auch nur versucht,
mit ihm in Spanisch zu kommunizieren - man wird überrascht
sein, mit wie viel mehr Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit
man Ihnen begegnet! |
| Klima |
| Grundsätzlich
kann Costa Rica, mit wenigen Einschränkungen, ganzjährig
bereist werden ! Es gibt nur zwei Jahreszeiten: die sogenannte
Regenzeit von ca. Mai bis November und die Trockenzeit von
ca. Dezember bis April. Auch während der Trockenzeit kann
es -je nach besuchter Region- stundenweise oder auch einmal
einen ganzen Tag lang regnen. Während der Regenzeit erlebt
man nachmittags ca. 2 - 3 Stunden regelrechte „Tropengüsse";
die übrige Zeit des Tages ist i.d.R. sonnig. Mit stärkeren
Regenfällen ist im Oktober/November zu rechnen. Auf der
Karibikseite verhält es sich in etwa umgekehrt: Juni bis
Oktober und Januar bis März sind relativ trocken; Grundsätzlich
sind die Niederschläge im atlantischen Einflußbereich erheblich
höher.
Klimatabellen |
| Zahlungsmittel
und Preisniveau |
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Costa Rica ist im Vergleich zum Rest Mittel- und
Südamerikas ein verhältnismäßig teueres Reiseland, hat dafür
aber auch eine Menge zu bieten. Der hohe Lebensstandard,
die soziale Absicherung, das Bildungssystem, der Standard
der medizinischen Versorgung, die gute Infrastruktur sowie
nicht zuletzt der vorbildliche Umweltschutz schlagen sich
auf die Preise nieder. Zahlungsmittel ist der Colón. Bargeld
kann bei allen Banken und in vielen Hotels getauscht werden.
Ebenso werden die gängigen Kreditkarten (Visa, MasterCard)
wie auch US $-Travellerschecks akzeptiert. Viele Hotels
verrechnen eine Service-Gebühr von 5-7 % bei Bezahlung mit
Kreditkarte ! Grundsätzlich ist an den Bankschaltern mit
längeren Wartezeiten zu rechnen. In- und um die Hauptstadt
findet man Geldautomaten an denen mit einer internationalen
Kreditkarte Bargeld abgehoben werden kann. Nicht akzeptiert
werden in den Hotels EU Bargeld und EU Schecks. In größeren
Geschäften und Hotels kann man oftmals auch mit US $ bezahlen.
Währungsumrechner: GoCurrency.com |
| Stromspannung |
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Die Stromspannung beträgt 110 V; Stecker europäischer
Elektrogeräte passen nur mit Adapter versehen. In abgelegenen
Gegenden kann es häufig zu Stromschwankungen kommen. |
| Feiertage |
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1. Januar, 19. März, Gründonnerstag, Karfreitag,
11. April, 1. Mai, Fronleichnam, 29. Juni, 25. Juli, 2.
August, 15. August, 15. September, 12.Oktober, 25. Dezember.
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| Öffnungszeiten |
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Banken - Mo bis Fr 8.30-15 Uhr; Büros Mo bis Fr 8-16
Uhr; Läden Mo bis Sa 8-18 Uhr, Supermärkte Mo bis So 8-21
Uhr. In San José haben viele Läden, Apotheken, Kliniken,
Tankstellen und Restaurants auch durchgehend 24 Stunden
geöffnet. |
| Kleidung |
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Gut waschbare, atmungsaktive Sommerkleidung während
des ganzen Jahres ausreichend; für die Abende auch leichte
Wollsachen. Für die kühleren Monate Dezember, Januar und
Februar in den höheren Lagen des Landes empfiehlt sich auch
die Mitnahme leichter Übergangskleidung. |
| Einheimische
Küche |
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Reis und Bohnen sind wichtige Nahrungsmittel und
werden in vielen Varianten zu allen Mahlzeiten serviert.
Zum Frühstück gibt es das daraus zubereitete „Gallo Pinto",
als Mittagessen serviert mit Fleisch, Fisch oder Huhn, nennt
sich das Ganze dann „Casado". Fisch und Steak als Hauptgerichte
sind ebenso wichtiger Bestandteil der costaricanischen Küche.
Frisches Obst und Gemüse gibt es ganzjährig. Zu empfehlen
sind die frischen Fruchtsäfte, die man ebenso problemlos
trinken kann wie das Wasser, das fast im ganzen Land sehr
gute Qualität hat. Die Speisen sind -auch für europäischen
Geschmack- überraschend mild gewürzt. |
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| Menschen |
Costa Rica ist
in vieler Hinsicht ein sehr aufgeschlossenes Land, die
Menschen hier sind sehr freundlich und hilfsbereit; Die
Kriminalität ist in diesem Land nicht schlimmer als anderswo
auf der Welt; jedoch sollte das eigene Auftreten - speziell
in den größeren Städten - ruhig etwas bescheidener sein.
In Costa Rica laufen die Uhren ein wenig anders, als wir
dies von Europa her gewöhnt sind. Mit Geduld und Toleranz
lassen sich gewünschte Ziele oftmals besser erreichen,
und man wird feststellen, daß ein wenig Verständnis für
die Gegebenheiten des Landes dazu beiträgt, das richtige
„Wohlgefühl" für den Aufenthalt hier zu vermitteln.
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| Orientierung |
Costaricanische Städte sind, wie in
Lateinamerika üblich, im Schachbrettmuster aufgebaut.
Avenidas verlaufen immer von West nach Ost, Calles (Straßen)
von Nord nach Süd. Vom Zentrum ausgehend liegen westlich
die Calles mit geraden Nummern, östlich diejenigen mit
ungeraden Nummern. Von der Avenida Zentral ausgehend liegen
dann im Norden die Avenidas mit ungeraden Nummern, im
Süden diejenigen mit geraden Nummern. Die Avenida Zentral
heißt in San José auch „Paseo Colón".
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